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Antrag vom 01.09.2017

Antrag:

Der Magistrat wird beauftragt, eine Änderung des Bebauungsplanes "Neue Stadtmitte Nidderau" in die Wege zu leiten mit dem Ziel, den bestehenden Busbahnhof zu erhalten und den geplanten Umbau der Konrad-Adenauer-Allee den Bedürfnissen eines zukünftig verstärkten Busverkehrs und den bisherigen Erfahrungen mit der bestehenden Auto- und Radverkehrsführung anzupassen.

Ein Entwurf soll dem Bau-und Strukturausschuss kurzfristig vorgelegt werden.

Der MKK als Eigentümer des Geländes des Busbahnhofes soll einbezogen werden.

Begründung:

Die Stadt entwickelt zur Zeit ein neues Buskonzept, das nicht mehr nur die Schülerbusse sondern auch 2 Stadtbusse sowie den Schnellbus nach Karben-Bad Homburg in die Neue Mitte bringt. Mit verstärktem Busverkehr in der "Neuen Mitte" ist folglich zu rechnen, dies ist erklärtesZiel aller Parteien.

In dem bisherigen Bebauungsplan ist ein Wegfall des bisherigen Busbahnhofes vorgesehen, dagegen keine direkte Haltestelle in der Gegenrichtung.

Im Interesse der Sicherheit der Schulkinder beim Warten/Ein- und Aussteigen sowie bei der Busnutzung durch Umsteiger zwischen den Buslinien ist ein Busbahnhof u.E. unabdingbar.

Dagegen hat die bisherige Erfahrung mit dem Verkehrsaufkommen und dem Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer gezeigt, das ein größerer Ausbau der Konrad-Adenauer-Str. nicht zwingend erfolgen muss. Eine Anpassung des Fußgänger- und Radfahrerkonzeptes erscheint uns aber sinnvoll.

Ergebnis:

Im Haupt- und Finanzausschuss wurden am 13.9. Pläne vorgelegt, die eine Beibehaltung des Busbahnhofes darstellten. Bürgermeister Schultheiß bestätigte, das der Busbahnhof einem Bestandschutz unterliege, solange der Main-Kinzig-Kreis als Eigentümer des Geländes keine anderen Pläne mit der Schule und dem Busbahnhof anstrebe. Eine entsprechende Bestätigung/ Stellungnahme eines Planungsbüros wurde der FWG vorgelegt.

Aus diesem Grund hat die FWG den Antrag zurück gezogen.

 




















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